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Unsere Schule trägt den
Namen der Künstlerin Käthe-Kollwitz
Käthe Kollwitz hat ihre
Kunst und ihr Leben in Tagebüchern als Aufgabe und Dienst
am Menschen beschrieben. Insbesondere Kinder vor Leid zu schützen
war ihr ein Anliegen. Sie ist daher ein Vorbild für sozial
engagiertes und demokratisches Verhalten. In diesem Sinne fördert
unsere Schule soziale Fähigkeiten und Engagement. An der
Käthe-Kollwitz-Schule sollen die Kinder und Jugendlichen
lernen, unsere demokratische Gesellschaft aktiv, kreativ und
kompetent mitzugestalten. |
Ich
sehe die Welt mit liebevollen Blicken
Käthe Kollwitz
Präambel
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Die Käthe-Kollwitz-Schule
fordert und fördert ein friedliches Miteinander aller Schülerinnen
und Schüler unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer
Herkunft, Religion und Nationalität. Wir wollen diese Unterschiede
achten und sehen diese Vielfalt als Bereicherung unseres Schullebens.
An unserer Schule arbeiten Lehrer/innen, Schüler/innen und
Eltern zusammen. Sie werden unterstützt durch die Mitarbeiter
und Mitarbeiterinnen der Verwaltung und Schulberatung. Im Zentrum
der pädagogischen Arbeit der Käthe-Kollwitz-Schule
steht ein eigenverantwortlicher, handlungsorientierter und praxisorientierter
Unterricht. Unsere Schule sucht neue Wege, die schulische Bildung
und die Arbeit mit neuen Medien in Einklang zu bringen. Sie vermittelt
Medienkompetenz als wesentliche Qualifikation für das Leben,
Lernen und Arbeiten in der Informationsgesellschaft. Schülerschaft
und Kollegium übernehmen Verantwortung für ein sauberes,
einladendes Schulgelände und ein unweltfreundliches Zusammenleben.
Unsere Schule sorgt im Ganztagbereich für sinnvolle Freizeitgestaltung
und organisiert Freizeitaktivitäten. Zum Schulleben gehören
Feste, Projektwochen, Ausstellungen und Klassenfahrten. Unsere
Schule pflegt den Austausch mit außerschulischen Institutionen
in der Nachbarschaft und im regionalen Umfeld und sucht den internationalen
Schüleraustausch. Wir suchen neue Wege, die schulische Bildung
und die Arbeit mit neuen Medien in Einklang zu bringen. Unsere
Schule vermittelt Medienkompetenz als wesentliche Qualifikation
für das Leben, Lernen und Arbeiten in der Informationsgesellschaft. |
Schulkultur
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Eltern, Schüler/innen,
Lehrer/innen und alle Mitarbeiter/innen der Schule pflegen die
Schulkultur der Käthe-Kollwitz-Schule und gestalten ganzheitliches,
interkulturelles und solidarisches Lernen in einer lebendigen
Atmosphäre.
Die Schule vermittelt Anregungen
und unterstützt kreatives und eigenverantwortliches Handeln.</(b>
Die Schule ermöglicht und unterstützt durch Musiklassen
eine erweiterte musische Ausbildung.
Über den Unterricht hinaus
wartet auf unsere Schüler/innen ein vielfältiges Angebot
im Ganztagsbereich und außerhalb der Schulzeit. Bei einigen
dieser Angebote kann man zusätzliche Qualifikationen erwerben. |
Handlungsfelder
Schulkultur
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Die Käthe-Kollwitz-Schule
richtet für musikalisch Interessierte jedes Jahr eine "Musikklasse"
ein. Durch ein verstärktes Musikangebot, das handlungsorientiert
ausgereichtet ist, lernen die Schüler/innen ein anderes
Sozialverhalten und bilden kooperative und kreative Arbeitsweisen
aus. Die "Musikklassen" gestalten durch zahlreiche
Auftritte das Schulleben, vertreten die Schule bei Veranstaltungen
mit den Grundschulen in Rheindorf (z.B. gemeinsames weihnachstkonzert).
Es gbit Schulbands und Schulorchester.
Die Käthe-Kollwitz-Schule richtet für musikalisch Interessierte
jedes Jahr eine "Musikklasse" ein. Durch ein verstärktes
Musikangebot, das handlungsorientiert ausgerichtet ist, lernen
die Schüler ein anderes Sozialverhalten und bilden kooperative
und kreative Arbeitsweisen aus. Die "Musikklassen"
gestalten durch zahlreiche Auftritte das Schulleben, vertreten
die Schule bei Veranstaltungen im Stadtteil (z.B. mit den Kirchengemeinden)
und suchen die Kooperation mit den Grundschulen in Rheindorf
(gemeinsame Weihnachtskonzerte). Es gibt Schulbands und Schulorchester.
Der Sport hat einen hohen Stellenwert an unserer Schule. Neben
Sportfesten, Sportturnieren der verschiedenen Jahrgänge
und Pausensportangeboten gibt es zahlreiche Sport-AG's. Schülermannschaften
unserer Schule waren und sind im Fußball, Basketball, Kanu
und Tischtennis überregional erfolgreich. Wer will kann
bei uns "Scheine" erwerben, u.a. die Bescheinigung
über die Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen, den Mofaführerschein,
den "Internet-führerschein" und die Bescheinigung
der Teilnahme an einem sozialpädagogischen Praktikum. Die
Käthe-Kollwitz-Schule versteht es zu feiern. Es gibt Karnevalsfeten,
Projektfeste, ein Herbstfest und ein Abschlussfest für die
Jüngeren und Entlassungsfeiern für den 10. und 13.
Jahrgang. Es finden ökumenische Gottesdienste statt. Ein
kulturelles "Highlight" unserer Schule ist die große
Schulbibliothek. In Zusammenarbeit mit ihr veranstalten wir Lesewettbewerbe,
Lesenächte und Autorenlesungen. Die preisgekrönte Schülerzeitung
unserer Schule heißt "Käthe-Intim". Reisen
bildet. In der Regel gehen die KKS-Schüler/innen während
ihrer Schulzeit viermal auf Klassenfahrt. Der 11.Jahrgang lernt
sich und das System der Oberstufe an Einführungstagen außerhalb
der Schule kennen. Wir fördern internationalen Kontakte
und haben eine Partnerschule in Frankreich (und wir suchen eine
neue Partnerschule in England). |

Schule und Beruf
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Die Schüler/innen sollen
Perspektiven für ihre zukünftige berufliche Orientierung
kennenlernen. Unsere Schule unterstützt ihre Schüler/innen
beim Übergang in die Arbeitswelt. Dazu fördert und
optimiert sie die Vernetzung von Schule und Beruf. Zusammenarbeit
und Kontakte mit der Berufswelt (Firmen, Arbeitsamt, Berufskolleg)
werden entwickelt und langfristig gesichert. Die Käthe-Kollwitz-Schule
pflegt und fördert Partnerschaften mit Leverkusener Betrieben
(Unser Partner: Energieversorgung Leverkusen) |
Handlungsfelder
Schule und Beruf
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Die Schule informiert über
Berufe und Ausbildung. Sie arbeitet mit dem Arbeitsamt, dessen
Berufsberatern und dem Abiturientenberater zusammen. Alle Schüler/innen
besuchen das BIZ (Berufsinformationszentrum). Weitere regelmäßige
Angebote sind Berufsinformationstage, das Infomobil, Bewerbungstrainings.
Die Schule gibt allen Schüler/innen Möglichkeiten,
sich Hinweise und Informationen über Beruf und Ausbildung
aus dem Internet zu beschaffen. Alle Schüler/innen absolvieren
im 9.Jahrgang ein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Oberstufenschüler/innen
können an einem sozialpädagogischen Grundpraktikum
(1 ½ Schuljahre) teilnehmen, das für bestimmte Studiengänge
angerechnet wird. Die Schule unterhält Kontakte zu Betrieben
und strebt Partnerschaften mit ihnen an. Durch die Kooperation
mit örtlichen Betrieben (insbesondere mit der EVL und Health
Care in Leverkusen) sollen die Schüler/innen Erfahrungen
in der Berufswelt sammeln. Unsere Schule unterhält Kontakte
zu den berufsbildenden Schulen. Sie bestehen insbesondere im
Informationsaustausch zwischen den Lehrern/Lehrerinnen verschiedener
Schulsysteme und Informationsveranstaltungen für Schüler/innen.
In ihrer Projektwoche bietet die Schule für die Jahrgänge
9 bis 13 Arbeitsgruppen an, die sich mit den Themen der Arbeitswelt
und der Berufswahl befassen. |

Förderung und
Beratung
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Die Gesamtschule als "Schule
für alle" will ihre Schüler/innen mit ihren persönlichen
Stärken und Schwächen, aber auch Defiziten im fachlichen
Bereich fördern. Dafür gibt es über das große
und differenzierte Unterrichtsangebot hinaus ein umfassendes
Konzept für Beratung und Förderung. Das Förderkonzept
wird weiter entwickelt und optimiert. Beratung wird angeboten
auf der Grundlage der Freiwilligkeit, Verschwiegenheit und Unabhängigkeit
der Beteiligten. Für die Beratung stehen neben den Tutoren
an unserer Schule Psychologen, Sozialpädagogen und ausgebildete
Beratungslehrer/innen zur Verfügung. Beratung ist integrierter
Bestandteil unterrichtlicher und erzieherischer Praxis. |
Handlungsfelder
Förderung und Beratung
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An unserer Schule arbeiten,
Schulleitung, Lehrer/innen und Beratungsteam auf allen Ebenen
zusammen. Das Beratungsteam unterstützt die Schüler/innen
in besonderen Problemlagen, die das fachliche Lernen, das Zusammenleben
mit anderen Menschen und die Persönlichkeitsbildung betreffen.
Dazu gehört auch die Vermittlung externer Hilfsangebote.
Für jüngere Schüler/innen mit allgemeinen Lernschwächen
bietet unsere Schule einen fachunabhängigen Ausgleichsunterricht
an. In den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik gibt
es zusätzlich zum Regelunterricht fachbezogenen Ausgleichsunterricht.
Schüler/innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, werden
in diesem Fach umfassend gefördert. Die Schullaufbahnberatung
hilft bei der Beratung zur Feststellung des sonderpädagogischen
Förderbedarfs und der Kurswahl in der Sekundarstufe II.,
bei der Wahl von Wahlpflichtfächern, der Zuweisung zu Grund-
und Erweiterungskursen und der Kurswahl in der Sekundarstufe
II. Die Mitglieder des Beratungsteams kümmern sich um die
fachliche und fächerunabhängige Leistungs- und Verhaltensförderung,
sie unterhalten und vermitteln Kontakte zu den außerschulischen
Fördereinrichtungen.
Verläßlicher
Ganztag
Die KKS organisiert für
den 5. und 6. Jahrgang ein verlässliches Ganztagsangebot,
und zwar
montags bis freitags ab 8.15Uhr,
montags bis freitags außer dienstags bis 15. 15 Uhr.
In diesem Zeitrahmen werden die Schülerinnen und Schüler
unterrichtet, im Rahmen unseres Migranten-Förderungs-Projekts
in speziellen Gruppen gefördert und in unseren lauten und
leisen Spielzonen und im Computerraum betreut.
Das Ganztagsangebot wird unter Mitarbeit von Sozialarbeiterinnen
und Sozialarbeitern den pädagogischen Anforderungen entsprechend
gestaltet und in Kooperation mit der Mitwirkungsgremien regelmäßig
überprüft. |

Pädagogische
Schulerneuerung
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Die Käthe-Kollwitz-Schule
entwickelt ihre Konzepte weiter, die das eigenverantwortliche
Arbeiten der Schüler/innen in allen Fächern ermöglichen
und verbessern sollen. Die dafür erforderlichen Basistechniken
werden in allen Jahrgängen eingeübt und gefestigt.
Die Angebote der Schule sollen ständig evaluiert und verbessert
werden, um einen dauerhaften Prozess der pädagogischen Schulerneuerung
in Gang zu setzen. In diesem Prozess sollen vielfältige
und auch neue Formen des Lehrens und Lernens erprobt und verbessert
werden. Der Rhythmus der pädagogischen Arbeit im Schuljahr
wird für alle Beteiligten u.a. durch Unterrichtspartituren
sichtbar gemacht. |
Handlungsfelder
Pädagogische Schulerneuerung
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Die Schule orientiert sich
u.a. an dem Modell der pädagogischen Schulentwicklung nach
Dr. Heinz Klippert. Sie arbeitet mit den Kategorien Methodentraining,
Kommunikationstraining, Teamentwicklung und eigenverantwortlichem
Lernen. Für die Inhalte des Unterrichts hat die Schule einen
an den Richtlinien diverser Fächer orientierten dynamischen
Gesamtplan entwickelt. Er sieht für alle Jahrgänge
ein Schwerpunktthema vor:
5. Jg: Wer bin ich?
6. Jg: Bedürfnisse und ihre Befriedigung
7. Jg: Reisen - Planen - Entscheiden
8. Jg: Umgang mit Menschen - Öffnung nach außen
9. Jg: Berufswelt
10. Jg: Bewerbung und Berufswahl
11. Jg: Wissenschaftspropädeutisches Arbeiten
12. Jg: Nachdenken über Kommunikation
13. Jg: Abiturprüfung. Zur weiteren Umsetzung sind geplant:
- mindestens zwei ganztägige kollegiumsinterne Fortbildungen
pro Schuljahr zum Thema "Neue Methoden des Lernens und Lehrens".
- zwei bis vier jahrgangsbezogene Projekttage pro Schuljahr in
allen Jahrgängen.
- die Ausarbeitung von konkreten
Unterrichtseinheiten, in denen die "Neuen Methoden des Lernens"
zu Anwendung kommen, durch die Fachgruppen und Jahrgangsfachgruppen
- ein monatlicher Innovationsstammtisch
mit allgemeinem Erfahrungsaustausch Schwerpunktmässig überprüft
die Schule ihre Arbeitsbereiche, indem die im Schulprogramm vereinbarten
Ziele und Vorhaben sowie der Umsetzungsprozess untersucht werden.
Mit der schulischen Evaluation soll festgestellt werden, ob und
wie die selbst gesteckten Ziele erreicht und die Vorhaben erfüllt
worden sind. Interne Evaluation soll unserer Schule helfen, die
Erfahrungen der eigenen Praxis wirkungsvoller zu nutzen. |
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Die Schule orientiert sich
u.a. an dem Modell der pädagogischen Schulentwicklung nach
Dr. Heinz Klippert. Sie arbeitet mit den Kategorien Methodentraining,
Kommunikationstraining, Teamentwicklung und eigenverantwortlichem
Lernen. Für die Inhalte des Unterrichts hat die Schule einen
an den Richtlinien diverser Fächer orientierten dynamischen
Gesamtplan entwickelt. Er sieht für alle Jahrgänge
ein Schwerpunktthema vor:
5. Jg: Wer bin ich?
6. Jg: Bedürfnisse und ihre Befriedigung
7. Jg: Reisen - Planen - Entscheiden
8. Jg: Umgang mit Menschen - Öffnung nach außen
9. Jg: Berufswelt
10. Jg: Bewerbung und Berufswahl
11. Jg: Wissenschaftspropädeutisches Arbeiten
12. Jg: Nachdenken über Kommunikation
13. Jg: Abiturprüfung. Zur weiteren Umsetzung sind geplant:
- mindestens zwei ganztägige
kollegiumsinterne Fortbildungen pro Schuljahr zum Thema "Neue
Methoden des Lernens und Lehrens".
- zwei bis vier jahrgangsbezogene
Projekttage pro Schuljahr in allen Jahrgängen.
- die Ausarbeitung von konkreten
Unterrichtseinheiten, in denen die "Neuen Methoden des Lernens"
zu Anwendung kommen, durch die Fachgruppen und Jahrgangsfachgruppen
- ein monatlicher Innovationsstammtisch
mit allgemeinem Erfahrungsaustausch Schwerpunktmässig überprüft
die Schule ihre Arbeitsbereiche, indem die im Schulprogramm vereinbarten
Ziele und Vorhaben sowie der Umsetzungsprozess untersucht werden.
Mit der schulischen Evaluation soll festgestellt werden, ob und
wie die selbst gesteckten Ziele erreicht und die Vorhaben erfüllt
worden sind. Interne Evaluation soll unserer Schule helfen, die
Erfahrungen der eigenen Praxis wirkungsvoller zu nutzen. |

Medienerziehung
und neue Technologien
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An der Käthe-Kollwitz-Schule
werden Schüler/innen von medienkompetenten Lehrer/innen
unterrichtet, um sie selbst zu medienkompetenten Bürgerinnen
und Bürgern mit optimalen Berufschancen und gesellschaftlicher
Verantwortung werden zu lassen. Unsere Schule schafft Rahmenbedingungen,
um die besonderen Fähigkeiten und Interessen der Schüler/innen
im Umfeld der Neuen Technologien zu fördern. |
Handlungsfelder
Neue Medien und Technologien
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Unsere Schule bietet Schüler/innen
einen aktuellen Einblick in den sich ausbreitenden und zukunftssicheren
Bereich der Medienberufe. Die Nutzung multimedialer und ausgesuchter
Lernsoftware in den einzelnen Fächern soll einen wichtigen
Beitrag zur Qualitätssicherung des Unterrichts liefern.
Unsere Schule ermöglicht Lehrer/innen und Schüler/innen,
sich mit den Mitteln der schulischen Computerausstattung und
zusätzlich über Fortbildungsmaßnahmen zu qualifizieren.
Die Schule stärkt die Medienkompetenz der Schüler/innen.
Sie bietet den Mädchen spezielle Fördermaßnahmen
an. Das Internet als Kommunikationsmittel und als Quelle für
umfangreiche Recherchen soll für alle Schüler/innen
und Lehrer/innen fester Bestandteil der Unterrichtsarbeit und
ihrer Vorbereitung werden. |
Mitarbeit der Eltern
in der Schule
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Die Käthe-Kollwitz-Schule
entwickelt ein neues Bewusstsein für die Bedeutung der Mitarbeit
von Eltern in der Schule und macht Angebote zur weiteren Qualifizierung
dieser Mitarbeit. Die Eltern bringen ihr Wissen, ihre Lebenserfahrung
und ihre Arbeitskraft ein, um Quantität und Qualität
der schulischen Angebote zu stärken. |
Handlungsfelder
Mitarbeit der Eltern in der Schule
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Eltern arbeiten mit eigenen Ideen
und Vorschlägen am Großprojekt "Schule &CO
" mit; sie sind in allen Arbeitsgruppen und auf allen Stufen
der pädagogischen Schulentwicklung und der Arbeit am Schulprofil
beteiligt. Neue Formen für Elternabende und Elterngesprächskreise
werden weiter entwickelt und angeboten. Die Schule erstellt ein
Verzeichnis der mitarbeitswilligen Eltern und ihrer Fähigkeiten,
Zeitbudgets, Verbindungen, Einsatzwünsche usw. in quantitativer
und qualitativer Hinsicht. Die Schule unterstützt den mehrheitlich
von den Eltern getragenen Mensaverein. Eltern arbeiten in der
Schule mit: sie sind Begleiter von Klassenfahrten und an Wandertagen.
Sie beteiligen sich an der Imbissversorgung, an Schulfesten,
Projektwochen und Arbeitsgemeinschaften für Schüler/innen.
Eltern helfen, die Schule besser im Stadtteil zu verankern. Sie
können als Vermittler die Kontakte zu (Sport-) Vereinen,
Jugend- und Wohlfahrtsverbänden, Kirchengemeinden und kommunalen
Einrichtungen verbessern. Eltern, die in diesen Organisationen
selbst aktiv sind, machen in der Schule Freizeitangebote. Sie
helfen, dass Betriebe der Schule Besichtigungen, (Material-)
Spenden und Ausbildungsplätze anbieten. Eltern treten als
Werbeträger für die Gesamtschule auf. Sie führen
Werbeveranstaltungen (Podiumsdiskussionen, Beratungen, Leserbriefkampagnen)
durch. |

Schwerpunkt Ökologie
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Die Käthe-Kollwitz-Schule
unterstützt vielfältige Ansätze zur Umweltbildung
und fördert ihre nachhaltige Entwicklung. Die Schüler/innen
sollen gemeinsam mit den Lehrern/Lehrerinnen eine Perspektive
für umweltgerechtes Lernen entwickeln. Im Unterricht, in
Arbeitsgemeinschaften, Projekten und im Schulalltag soll ein
positives umweltfreundliches Verhalten erlernt und verstärkt
werden. Wir arbeiten gemeinsam an einer kinder- und lernfreundlichen
Gestaltung unseres Schulgeländes. |
Handlungsfelder
Ökologie
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Wir werden ein zeitgemäßes
Müllentsorgungskonzept für das Gebäude, das Schulgelände
und die Nachbarschaft entwickeln. Dabei ist die Zusammenarbeit
mider EVL, städtischen Ämtern, dem Lanschaftsverband
und den Nachbarn der Schule notwendig und hilfreich. Die Schüler/Innen
der Käthe-Kollwitz-Schule lernen, die Entstehung von Müll
zu vermeiden. Dabei ist besonders der Einkauf für die schulische
Ganztagsversorgung und das Freizeitverhalten der Schüler/innen
in den Blick zu nehmen. Kontakte mit Beratungsstellen, Geschäften
und Eltern sind dabie unerläßlich. Unsere Schule soll
ein "Haus des Lernens" werden. Dazu gehört die
kinder- und lernfreundliche Gestaltung der Unterrichts- und Ganztagsräume
und der Schulflure unter Mitwirkung von Eltern, Schülern
und Lehrern. Das Schulgelände soll durch Einrichtung weiterer
Spielflächen - auch für die Nutzung durch die Nachbarschaft
- gestaltet werden. Hier wünschen wir die Zusammenarbeit
mit den Nachbarn und den zuständigen Ämtern der Stadt
Leverkusen. Die Entwicklung einer ökologischen Ethik des
verantwortungsvollen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen
durch die kreative Kombination aller Möglichkeiten (Denkschrift
der Bildungskommission) ist ein wichtiges Bildungsziel der Schule.
Deshalb beteiligt sie sich am "Globeprojekt" . |
Zusammenarbeit mit
den Grundschulen
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Als größte Schule
in Leverkusen nimmt die Käthe-Kollwitz-Schule Schüler/innen
aus vielen verschiedenen Grundschulen auf. Dazu gehört der
regelmäßige Austausch und die Kooperation mit den
Grundschullehrern, um die Kinder dort abholen, wo sie stehen. |
Handlungsfelder
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In enger Zusammenarbeit mit den
Kollegen/innen der Grundschulen werden Informationen zum Lern-
und Sozialverhalten der Schüler/innen ausgetauscht, damit
eine optimale und durchgängige Förderung gewährleistet
ist. Gemeinsam erstellte Unterrichtseinheiten für die Jahrgangsstufen
4 und 5 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht
(Politik, Erdkunde, Biologie) sollen diese Zusammenarbeit unterstützen
und eine Kontinuität in der Einübung von Arbeitstechniken
und Methodenvielfalt sicherstellen. Bei gegenseitigen Besuchen,
Hospitationen und Informationsveranstaltungen (Tag der offenen
Tür, Feste) werden das Schulleben und die Zielsetzungen
der beteiligten Schulen für Lehrer/innen, Eltern und Schüler/innen
transparenter. In regelmäßig stattfindenden Stadtteilkonferenzen,
an denen auch andere Grund- und weiterführende Schulen teilnehmen,
werden die Resultate der engen Zusammenarbeit auf eine breitere
Basis gestellt. Dadurch soll auch eine möglichst einheitliche
Bewertung von Leistungsstandards gesichert werden. |
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