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  Käthe-Kollwitz-Schule Gesamtschule Rheindorf
Konzeptionen

 




 

Unsere Schule nimmt Teil am Pilotprojekt „IKUS – interkulturelles Lernfeld Schule“. In dem Projekt werden Formen der Zusammenarbeit zwischen Schule und internationaler Jugendarbeit erprobt. Dabei werden wir in den nächsten zwei Jahren mit Trägern der internationalen Jugendarbeit zum Thema „interkulturelles Lernen“ eng Zusammenarbeiten. Ziel ist die Förderung der interkulturellen Kompetenz aller am Schulleben Beteiligter.

Interkulturelle Kompetenz:
Interkulturelle Kompetenz meint u.a. die Fähigkeit, mit Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Herkünften sowie Menschen mit unterschiedlichen Biographien und Lebensformen erfolgreich zu kommunizieren, im engeren Sinne die Fähigkeit zum (beidseitig) zufrieden stellenden Umgang mit Menschen aus heterogenen Gruppen (wie z. B. andere Kulturen, Religionen, Nationalitäten, Interessensgruppen). Diese Fähigkeit kann schon in jungen Jahren vorhanden sein oder auch entwickelt und gefördert werden. Das wird als interkulturelles Lernen bezeichnet. Die Basis für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation ist emotionale Kompetenz und interkulturelle Sensibilität.
Interkulturell kompetent ist eine Person, die bei der Zusammenarbeit mit Menschen deren spezifische Konzepte der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns erfasst und begreift (Differenzlinien). Frühere Erfahrungen werden vorurteilsbewusst miteinbezogen und erweitert (nicht verkürzt auf die kulturelle Brille), die Bereitschaft zum Dazulernen ist ausgeprägt.

Projektbegleiter der internationalen Jugendarbeit:
Daniel Kober, Diplom-Pädagoge, AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Ansprechpartner an der Schule: Lamby Georgopoulos

Hier gibt es weitere Informationen zum Projekt