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Unsere Schulsozialarbeit
versteht sich trotz der im System Gesamtschule integrierten Verankerung
als eigenständiger Bereich.
Die uns anvertrauten persönlichen Informationen werden nur
mit Zustimmung des Schülers/ der Schülerin oder des
Lehrers / der Lehrerin oder der Eltern an Dritte weitergegeben.
Ziel unserer Arbeit ist die
soziale und kognitive Förderung der uns anvertrauten Kinder
und Jugendlichen im Rahmen des Schulprogramms.
Unsere Arbeit an der Schule
erfolgt in zwei miteinander verzahnten Bereichen:
1. Beratung:
Gerade für Schülerinnen und Schüler, die vermehrt
Probleme im sozialen, psychischen wie kognitiven Bereich aufweisen,
ist es wichtig, dass sie bei der Schulsozialarbeiterin und dem
Schulsozialarbeiter eine Bezugsperson finden können, die
nicht Lehrperson ist.
Hilfe und Beratung erfolgt
in folgenden Bereichen:
- Beratung und Hilfe für
einzelne Schülerinnen und Schüler in besonderen Konfliktsituationen
- Beratung und Hilfe bei Konflikten
in der Klasse
- Beratung und Unterstützung
von Lehrer-Kolleginnen und Kollegen
- Beratung von Eltern und Elterngruppen
2. Freizeit und Ganztag:
Spielen und Erleben in der Schule sind nicht nachrangige Elemente
im Schulprogramm, sondern rühren aus dem Recht des Kindes
oder Jugendlichen in und mit der Schule seine schöpferischen
Kräfte zu entwickeln. Daher sollen ein abwechslungsreiches
Angebot im Freizeitbereich, sowie bei den Arbeitsgemeinschaften
die kreativen Erfahrungen unserer Schülerinnen und Schüler
fördern.
Unser Einsatz im Ganztagsbereich
erfolgt in folgenden Bereichen:
- Eigene AG-Gruppen-Angebote
- Fachunabhängige Fördergruppen
- Betreuung offener Freizeiträume
- Unterstützung aller
schulkulturellen Aktivitäten
- Organisation und Durchführung
des Sozialpädagogischen Grundpraktikums für SchülerInnen
der SEK II
Josef Bayer-Ruf / Deichtorstr.
/ Ulrike Rosenthal / Elbestr. |