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Schuljahr 2011/2012 |
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Köln-Marathon - 2. Oktober 2011 Kleine(re) ganz groß Gleich vier Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 und 6 waren in unseren beiden Staffeln vertreten – so viel jungen Laufnachwuchs hatten wir noch nie beim Köln-Marathon. Tülin Aktürk, Gregor Mitsanis und Roman Hanke (alle Klasse 5) bewältigten mit Bravour ihre 5-km-Teilstrecke, und Ivan Luciano (Klasse 6) lief sogar die lange 10-km-Distanz. Insgesamt war es eine bunte Truppe, die für „Käthe Kollwitz“ lief und sich bei sengender Oktober-Hitze durch die Straßen von Köln kämpfte. Als erfahrene Staffelläuferinnen- und Läufer waren Pascal Kalteier, Aylin Aktürk und Sophia Tanda (alle Stufe 9) wieder mit von der Partie sowie Jonas Müller (Stufe 8), der als Schlussläufer seiner Staffel gewiss die herausragende Laufleistung des Tages ablieferte: 7,2 km in ca. 26 Minuten – das ist schon ein läuferischer Hammer! Die Geschichte des Tages lieferte Pascal. Der hatte sich dankenswerterweise breit schlagen lassen, statt der versprochenen 7,2-km-Schlussstrecke die 10 km zu laufen – und dann verlor er das Klettband mit dem Zeitmessungs-Chip, bemerkte dies nach 2 km, lief wieder zurück, fand das Band und packte sich so noch mal 4 km extra unter die Laufschuhe. Dazu kann man stöhnend „Au weia!“ sagen, man kann aber auch kommentieren: „Kompliment, Pascal, dass du nicht die Flinte ins Korn geworfen hast, sondern – mit Erfolg - versucht hast, die Staffel am Leben zu halten“. Paulina Berkenthal (Stufe 7) und die lauferfahrene Carolin Mörsberger (Stufe 8) waren als junge Läuferinnen neu dabei; auf der anderen Seite waren da David Demel und David Passon, unsere „alten“ Ehemaligen, die es sich nicht nehmen lassen wollten, wieder beim KölnMarathon mitzulaufen. „Können wir wieder mitlaufen“, hatten sie Herrn Prescher gefragt, und der hatte natürlich gerne „ja“ gesagt. Zumal wir ohne die beiden die beiden Staffeln auch nicht voll gekriegt hätten. An der Beteiligung der Schülerinnen und Schüler vom Deichtor muss also gearbeitet werden. Schade, dass wir nicht zumindest drei Staffeln haben stellen können, wie es zuletzt meistens der Fall war. Ein Dank auch wieder an die helfenden Lehrer_innen, die als Wechselpunktbetreuer_innen dabei waren. Auch hier eine Mischung aus bewährten Kräften (Frau Knopp, Herr Rodina, Frau Zehl) und Debütanten (Herr Georgopoulos, Frau Lomakin). Und schön, dass auch einige Elternteile mit dabei waren. So war der KölnMarathon 2011 auch das: ein „runder Tisch“ – eine Gemeinschaft von Lehrerinnen, Schüler_innen und Eltern – auf Beinen. Michael Prescher 6. Oktober 2011
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