Auch dieses Jahr wagten 20 Schüler/innen der
KKS wieder den mutigen Sprung in die Welt der französischen Sprache und
Kultur
Schon seit über 25 Jahren verbindet die KKS mit dem Collège
Jean Delacour des kleinen idyllischen Dorfes Clères in der
Normandie eine gefestigte und herzliche Partnerschaft. An
der KKS trat dieses Jahr eine bunt gemischte Gruppe aus
Französisch-Schülern/innen der Jahrgänge 7-9 (zweite bis vierte
Lernjahr) vom 21.-29 September die Sprachreise nach Frankreich an. Während der gut 7-stündigen Hinfahrt ließ die
gemeinsame Aufregung und die Spannung auf das Kommende die bunte Gruppe
recht schnell zusammenwachsen – und in der Befürchtung, sich in der Welt
der französischen Sprache nicht verständlich machen zu können, zückte
der ein oder andere Schüler in der letzten Minute auch noch einmal in
Eile sein Vokabelheft.
Nach dem sehr herzlichen Empfang der deutschen
Schüler/innen durch ihre entsprechenden Gastfamilien, einer kleinen
Eingewöhnungszeit sowie einer Entdeckungstour durch das idyllische
Heimatdörfchen Clères tauten die ersten Schüler/innen bereits schnell
auf.
Auf einem von den französischen Gasteltern organisierten Raclette-Abend
am Wochenende „brach das Eis zwischen Deutschen und Franzosen“ dann
endgültig – und die Fremde wurde schon bald ein kleines Stückchen
„heimisch“.
Absolutes Highlight des Aufenthalts ist stets der eintätige Parisbesuch
und der Eifelturm: Auch dieses Jahr faszinierte die Schüler/innen der
Blick von fast 300 Metern auf die gesamte Metropole.
Doch auch im Hochseilgarten eines Nachbarortes von Clères bewegten sich
die Schüler/ innen in schwindelerregenden Höhen und bestanden die eine
oder andere Mutprobe.
Sportlich ging es darüber hinaus auch beim Golfen sowie beim Eislaufen
zu.
Es verwundert nicht, dass nach einer solch gelungenen Austauschfahrt auf
dem Abschieds-fest und am Tag der Abreise auch dieses Jahr wieder dicke
Tränen flossen.
Wir danken den französischen Austauschkollegen/innen und
insbesondere den fran-zösischen Gasteltern für ihr ausgesprochenes
Engagement, durch das diese Fahrt für die deutschen Schüler/innen sowie
auch für die deutschen Begleitlehrerinnen, Frau Margot Wingenbach und
Frau Bettina Gnaß, zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.
Zu
danken ist nicht zuletzt auch dem Wettergott, der während der gesamten
Fahrt stets alle Wolken vertrieben und dafür gesorgt hat, dass uns der
Frankreichaufenthalt auch noch in diesen kalten Tagen stets in sonniger
Erinnerung bleibt.
Bettina Gnaß / Margot Wingenbach / 18.
Oktober 2011